Gepostet am 6. Dez.. 2025 in Aktuelles, Allgemein | Keine Kommentare
… wird wärmstens empfohlen. Mein „Waldmenschenbuch“ (Infos hier auf der Website) eignet sich wegen der Erwähnung von weißen und grünen Weihnachten ideal als Lastminute-Geschenk für Unentschlossene. Außerdem gibt es anschließend weitere Ideen für Unterstützungen.
Mit lieben Grüßen und im Voraus bereits die besten Wünsche für das kommende Fest und das neue Jahr Hans Bogenreiter (0699 1820 29 98)
Beim Entwicklungshilfeklub gibt es: Weihnachtsaktionen mit Herz & Sinn

* Schenken Sie mit unserer Weihnachts-Anstatt-Aktion heuer Kindern in Bangladesch Zugang zu umfassender Betreuung und Mahlzeiten.
* Mit unseren Geschenkurkunden haben Sie die Möglichkeit, Ihre Spende – die Menschen in Not ein besseres Leben ermöglicht – symbolisch weiter zuschenken. Wählen Sie einfach das Thema oder Projekt aus, das am besten zu den von Ihnen Beschenkten passt.
* Als kleines Mitbringsel oder Aufmerksamkeit: Unsere diversen Basar-Artikel sind in unseren Projektländern hergestellt oder werden in liebevoller Handarbeit von unseren Ehrenamtlichen gefertigt. Solange der Vorrat reicht.
* Kinder schützen: Stellen Sie sich vor, ein Kind kann nicht zur Schule gehen, weil die hygienischen Bedingungen so prekär sind, dass bei einem Schulbesuch schwerwiegende Magen-Darm-Infektionen auftreten. Viele Kinder in Nepal erleben das jeden Tag. Mit dem Projekt „Geschützt lernen dürfen“ können Sie das ändern.
Detaillierte Infos: https://archive.newsletter2go.com/?n2g=9vbwmzpf-y7eh2kt2-3m#:~:text=Sie%20hier%20die-,Webversion,-.
Solidarität mit Tibet verschenken

Auf der Webseite https://www.tibet-initiative.de/ findet Ihr sinnvolle Geschenkideen, die weit über den Weihnachtsabend hinaus wirken: Sie stärken den Einsatz der Tibet-Initiative für Menschenrechte und zeigen Solidarität mit Tibet. Vier Empfehlungen mit großer Wirkung: Stoffbeutel „Free Tibet“, Buch „Fokus Tibet“, Pin „Tibet Flaage“ und Mitgliedschaft Schenkung.
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Gepostet am 13. Okt.. 2025 in Aktuelles, Allgemein | Keine Kommentare
Erfreulicherweise wird mein Buch „Explodierende Bäume & und Waldmenschen“ sehr gut wahrgenommen, was ich hier mit Texten und Fotos und einigen Begebenheiten, die mit dem Buch im Zusammenhang stehen, dokumentieren möchte.
Hans Bogenreiter, im Oktober 2025
Von einem, der auszog, das Leben zu lernen
Österreich sei eine Waldnation, mit Waldstädten, Waldmenschen und explosiven Bäumen, gab 2020 der Heute-schon-wieder-US-Präsident Donald Trump stolz wissend preis. Diese selbst für Trump-Verhältnisse extra-absurde Aussage, aka Schwachsinn im MAGA-Format, nahm der Bauernbub, Buchdrucker, Bauarbeiter, Jurist und Journalist Johann „Hans“ Bogenreiter, jahrzehntelang als Geschäftsführer der Gesellschaft für bedrohte Völker Österreich aktivistisch tätig, nach dem üblichen Trump-Aussagen-Verarbeitungsprozess des Sich-Abhauens und Verhöhnens zum Anlass, ausnahmsweise nicht in Phase drei zu verfallen – ratlose Resignation ob der ultimativen Teflon-Qualitäten des Schreckensclowns im Weißen Haus –, sondern der Sache auf den Grund zu gehen. Dieses Gehen führte ihn oder vielmehr sein Alter Ego im Buch, ein Naivling namens Gump, in den forest rund um Wien, im Speziellen ins Insulaner- und Nacktbadedorado Dechantlacke im Wiener Teil des Nationalparks Lobau-Donauauen. Von nun an mäandern wir Seite um Seite, Foto um Foto durch kultivierte oder jedenfalls von zahlreichen nackten Affen mitgestaltete Wildnis, entdecken Parallelen zwischen so isoliert voneinander scheinenden Ethnien wie den indigenen Feuerländern und den Wienerstadtflüchtigen auf Zeit und finden in den kleinsten Beobachtungen Belege für und Spuren des großen Wahnsinns der Welt. Dabei befleißigt sich Gump eines (selbst)ironischen Tonfalls, der dem Inhalt die niederdrückende Schwere nimmt, die solch expressionistischem Schreibaktionismus andernfalls allzu häufig innewohnt. Das tut wohl und macht auch die Zurschaustellung von obsessiver Belesenheit bzw. Versunkenheit im (pop)kulturellen Universum der letzten 60 Jahre zu einem Akt der Demut: Es ist kein Prahlen mit Wissen, es ist eine Verbeugung vor den Hundertschaften, die wie er, Gump, auszogen, das Leben zu lernen, und da und dort ein Stück davon für sich entdecken konnten. Diese Stücke, diese Puzzleteile, setzt Gump nun zusammen zu fragmentarischen Bildern, aus denen immer wieder Schmucksteine hervorleuchten: „Der US-amerikanische Satiriker Henry Mencken schrieb am Sonntag, den 26. Juli 1920 in der Zeitung Baltimore Evening Sun sehr hellsichtig: ,Wenn die Demokratie sich fortlaufend perfektioniert, widerspiegelt die Präsidentschaft immer exakter die innere Seele des Volkes. Eines großen und glorreichen Tages wird sich der Wunsch der einfachen Leute erfüllen und das Weiße Haus mit einem wahren Idioten und narzisstischen Irren besetzt sein.‘“ Oder das: „Bemerkenswert ist, dass damals gegen die Abschaffung der Sklavenhaltung oft dieselben Argumente ins Treffen geführt wurden wie heute gegen das Aus für fossile Energieträger: Die Wirtschaft könnte so einen Umstieg nicht verkraften.“
Wenn Gump zum Ende hin bei Kreisläufen anlangt, das Hohelied der Work-Life-Integration anstimmt (natürlich nicht ohne Bezug auf ältere Quellen, hier Konfuzius vor ca. 2.500 Jahren: „Wähle einen Beruf, den du liebst, dann musst du niemals arbeiten.“) und die Notwendigkeit der Muße mit den Worten des deutschen Sozialforschers Harald Welzer herausstreicht („Man braucht leere Zeit, ohne leere Zeit passiert überhaupt nichts Pro-Aktives. Das muss man einfach realisieren.“), ist man um die eine oder andere Erkenntnis reicher; sofern man den Wald vor lauter Bäumen noch sieht, was angesichts des von allen Seiten hereinprasselnden Denkanstoß-Hagels keine zu unterschätzende Gefahr darstellt. Hans – Rezensent und Autor haben gemeinsame Vergangenheit – ist auf einer Mission mit diesem Projekt, in das er über fünf Jahre herzbluttriefendes Engagement investiert hat. Natürlich ist er das. Doch respektiert er die Menschen viel zu sehr, um ihnen „was aufs Aug’ zu drücken“. Und außerdem: Wer lange genug das Leben zu lernen versucht hat, kommt unweigerlich zu dem Schluss, dass es einen solchen einfach nicht gibt. Das Leben ist ewig und so auch die Suche danach. „Explodierende Bäume & Waldmenschen“ ist auf diesem endlosen Weg ein augenzwinkender Begleiter, der sich vieler ernster Dinge an-, aber sich nicht allzu wichtig nimmt. Perfectly imperfect labour of love.
Rezension von Helmuth Santler (Buchautor und freier Journalist)
Lesungen
fix: Freitag, 21. Nov. 2025, 19 Uhr im Gasthof Auer in 3264 Gresten, musikalische Begleitung: The Forest Gump Experience (Dario, Gerald, Gottfried)
in Planung: am Gaußplatz 11, 1200 Wien (Aktionsradius Augarten), Frühjahr 2026

Treffen zweier „Lobauautoren“: Hans Bogenreiter und Robert Eichert präsentieren wechselseitig ihre Bücher vor dem Freiluftteil von Reicherts AUSSTELLUNG „Eine historische Bilderreise durch die Wiener Lobau“. Bei der Ausstellung im Nationalparkhaus Lobau (Dechantweg 8, 1220 Wien) wird die Geschichte des heutigen Nationalparkteils in über 340 historischen Bildern auf 45 großformatigen Tafeln präsentiert. Die Entwicklung dieser einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft wird von 1809 bis heute beleuchtet. Bis 2. November 2025, Eintritt frei – ab dann bis März 2026 im Freien zugänglich! Die Ausstellung basiert auf dem Buch von Robert Eichert „Die Lobau – Eine historische Bilderreise“, das um 220 neue Bilder erweitert wurde. Themen sind unter anderem die Donauregulierung, die Nutzung der Lobau als kaiserliches Jagdgebiet, die Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs und die heutigen Naturschutzproteste. Der Autor, leidenschaftlicher Lokalhistoriker und langjähriger Kenner der Wiener Lobau, begibt sich auf eine eindrucksvolle Reise durch eine Landschaft, die immer wieder von Veränderungen und Bedrohungen geprägt wurde.
Weitere Infos und einige Bilder zur Ansicht: www.edition-wh.at/product/die-lobau

Anlässlich der Übergabe eines Buches an Harti Oberkofler, dessen wunderbarer Garten sich auf einer Seite ausbreiten darf, entzündete dieser spontan ein Feuer.
„Das ist ein wunderbares und wichtiges Buchprojekt! Sie können mich gerne so zitieren, es ist mir eine Ehre.“
Ulrich Brand. Der Politikwissenschaftler ist seit September 2007 Universitätsprofessor für Internationale Politik an der Universität Wien. Er arbeitet zur Globalisierung und internationaler Ressourcen- und Umweltpolitik sowie zu Lateinamerika.
„Ich fühle mich 100 % richtig wiedergegeben und danke Ihnen, dass ich in Ihrem Buch vorkommen darf. Alles Gute dafür!“
Karin Fischer. Die Historikerin und Migrationsforscherin ist Leiterin des Arbeitsbereichs Globale Soziologie und Entwicklungsforschung an der Uni Linz.
Dialog mit Indigenen – mit Humor
Der Titel ist erklärungsbedürftig. Er lehnt sich an Donald Trump an, der Österreich dereinst im September 2020 als Waldnation mit Waldstädten, Waldmenschen und explodierenden Bäumen bezeichnet haben soll. Dem wollte der Autor auf den Grund gehen, denn er ist neugierig und hat Humor. Dazu schlüpfte er in die Rolle des recherchierenden „Gump“ – halb in Anlehnung an den etwas naiven Forrest Gump, halb Verballhornung von Trump. Immerhin hatte Letzterer Österreich nicht unter die „shithole countries“ eingereiht. Um vielfach Miss- oder Verachtete geht es aber in diesem Buch.
Dass Hans Bogenreiter Humor hat, merkt man dabei in Text und Bild. Er hat sich aber auch ein Leben lang für die Marginalisierten eingesetzt, die an den Rand Gedrängten, die „Verdammten dieser Erde“, wie Frantz Fanon sagte, der große Psychiater und Vordenker der Entkolonialisierung, der im Juli 100 Jahre alt geworden wäre: zunächst bei einer Menschenrechtsorganisation, die sich besonders für Indigene einsetzte, dann als Mitarbeiter der Wiener Stadtzeitung „Augustin“, die nach eigener Darstellung für den Ausbruch von Menschen – Obdachlose, Langzeitarbeitslose, Asylwerber:innen – aus der Entmündigung eintritt. Und so verknüpft Bogenreiter Wissen- oder Bemerkenswertes und Skurriles aus beiden Welten, jener der indigenen Völker des globalen Südens und jener der Unterprivilegierten des urbanen Wien. Da stößt „Gump“ in der Wiener Lobau auf eine Delegation der Zapatistas. Da werden viele Ideen zur Stadtbegrünung, Architektur oder zu einer nachhaltigen Produktion gesunder Lebensmittel vorgestellt, die von indigenem Wissen inspiriert sind. Da erfährt man von sehr lebendigen Nachfahren längst „ausgerottet“ geglaubter Völker, der Selk’nam und der Yamana Patagoniens.
Der Versuch einer Zusammenführung von Indigenen und Stadtindianern? Dem selbstironischen „Gump“ würde diese Charakterisierung wohl zu weit gehen. Er gibt mit seinen Fundsachen und Analogien aus Peripherien und Metropolen Denkanstöße und Inspirationen. Denn, mit den Worten des chilenischen Illustrators Rodrigo Elgueta: „Die große Lektion für das 21. Jahrhundert ist der Dialog mit den indigenen Gemeinschaften. Wenn wir unsere Beziehung zur Natur nicht überdenken, werden wir nicht überleben.“ Ein außergewöhnliches Buch.
Rezension von Robert Lessmann (Buchautor und Journalist), 24. Sept. 2025 für die Zeitschrift Lateinamerika anders

Bei einem Auftritt von Nenda im WUK nutzte der Autor die Gelegenheit, um ihr ein Buch zu überreichen. Die Musikerin und Schauspielerin mit Wurzeln in Tirol und Afrika hatte ihm das Copyright für die Veröffentlichung eines Auszugs ihres Hits „Mixed Feelings“ inklusive einem Standfoto vom dazugehörenden Video gegeben.

Thomas liest in der Dechantlacke im „Waldmenschenbuch“ (darin ist er auf Seite 136 zu sehen). An diesem Gestade in der Wiener Lobau tauchte vor einem Jahrzehnt die Idee für dieses Werk überraschend aus den Untiefen des Universums auf. Damit das Buch finanziell nicht baden geht braucht es jedoch noch etliche KäuferInnen. Bestellungen direkt: taotan@gmx.at oder 0699 1820 29 98
Einstiegsfoto: Alex Glechner mit dem Buch in der Südsteiermark
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Gepostet am 30. Sep.. 2025 in Aktuelles, Termine | Keine Kommentare
Der Entwicklungshilfeklub (EHK) lädt ein zu einer Benefizveranstaltung mit Thomas Riebl, international renommierter Bratschist
Datum: 12. Oktober 2025, Uhrzeit: 11:00 Uhr, Ort: Ehrbar Saal, Mühlgasse 30, 1040 Wien.
Mit dem Erlös des Konzerts wird ein Bildungsprojekt im indischen Firozabad unterstützt, wo viele Mädchen in Schuldknechtschaft leben und arbeiten müssen. Ziel ist es, durch Lernzentren, Elternbildung und Selbsthilfegruppen den Mädchen den Schulbesuch zu ermöglichen – und ihnen damit den Weg in eine bessere Zukunft zu öffnen.
Durch seine Musik vermittelt Thomas Riebl (Foto: E. Okazaki) eine Botschaft der Solidarität. Gemeinsam freuen wir uns auf eine Matinée, die Kunstgenuss und Engagement vereint!
Liebe Grüße, Ihr Entwicklungshilfeklub
Weitere Details und News des EHK finden Sie unter: https://archive.newsletter2go.com/?n2g=9vbwmzpf-nb106ns5-zsk
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Gepostet am 8. Aug.. 2025 in Afrika, Aktuelles | Keine Kommentare
Zu diesem runden Geburtstag wünscht sich die verdiente Ärztin von Herzen: „Deine Spende für die Mukuru-Kinder macht mir die größte Freude! Jeder noch so kleine Betrag hilft… Danke! Ich habe fast alles gelebt, was ich wollte. Mukuru* ist fast fertig, aber meine Mukuru-Kinder wollen jeden Tag etwas zu Essen – und das noch lange… Das wäre mein schönstes Geburtstagsgeschenk!“
DDr. Christine Wallner Gründerin – Africa Amini Alama (AAA)
* Die MUKURU PRIMARSCHULE von AAA, bietet ca. 300 Kindern im Alter von 5 bis 13 Jahren aus den ärmsten Familien der Massai, kostenlosen Unterricht und gesunde Mahlzeiten
Mehr Infos mit Spendenkonto gibt’s hier: https://mailchi.mp/africaaminialama/reise-mit-herz-8337959?e=4150079c72 und hier geht’s zum Projekt: https://solidarische-abenteuer.at/tansania-africa-alimi-alama-afrika-ich-glaube-an-dich/

PS: Einen Hinweis auf das Projekt mit Foto gibt es auch im Buch „Explodierende Bäume & Waldmenschen“
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Gepostet am 6. Aug.. 2025 in Afrika, Aktuelles | Keine Kommentare
Der Name der Graswurzel-Organisation in der Stadt Kitale im Nordwesten Kenias steht für Organic Technology Extension and Promotion of Initiative Center, frei übersetzt: Initiativ-Zentrum für die Verbreitung und Förderung von bio-organischen Technologien. Kürzlich schrieb der Gründer und Koordinator von OTEPIC, Philip Odhiambo Munyasia, an Hans Bogenreiter dieses Mail, nachdem OTEPIC für das Buch „Explodierende Bäume & Waldmenschen“ ein Foto zur Verfügung stellte.
Hope you are doing fine,
At the moment, we are actively engaging with the community in various projects — taking advantage of the good rainy season to plant many trees, expand our mushroom cultivation, and grow a wide variety of vegetables. It’s especially encouraging to see many women and young people getting involved and empowered through these initiatives. Attached are few pictures kindly go through them when you have time.
Your continued presence, encouragement, and long-term commitment are a real source of strength for us. Sending you lots of love and blessings to you and your family. With heartfelt gratitude and warm greetings from Kenya
Philip Odhiambo Munyasia, Coordinator

Screenshot
Übersetzung: Wir hoffen, dass es Ihnen gut geht. Im Moment engagieren wir uns gemeinsam mit der Gemeinde in verschiedenen Projekten und nutzen die gute Regenzeit, um viele Bäume zu pflanzen, unsere Pilzzucht auszuweiten und eine Vielzahl von Gemüsesorten anzubauen. Es ist besonders ermutigend zu sehen, wie viele Frauen und junge Menschen durch diese Initiativen eingebunden und gestärkt werden. Ihre ständige Anwesenheit, Ihre Ermutigung und Ihr langfristiges Engagement sind eine echte Kraftquelle für uns. Wir senden Ihnen und Ihrer Familie viel Liebe und Segen. Mit herzlicher Dankbarkeit und herzlichen Grüßen aus Kenia, Philip Odhiambo Munyasia, Koordinator
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Infos: www.otepic.org, Kontakt: Philip Munyasia, otepic07@yahoo.com, Tel: +254725429179
Spenden c/o: Interkulturelle Friedensstiftung, Merck Finck & Co München, IBAN: DE 18700 30400 0000 301078, BIC: MEFIDEMM, Verwendungszweck: OTEPIC KENYA

Hier geht’s zur ausführlichen Projektbeschreibung
https://solidarische-abenteuer.at/kenia-eine-initiative-waechst-weit-ins-land-hinaus/
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