Hilferuf aus der Ukraine

Russland versucht bekanntlich nach der Invasion in die Ukraine zunehmend durch Anschläge auf zivile Einrichtungen, insbesondere Wohnhäuser, die ukrainische Bevölkerung zu demoralisieren. Der rumänische Pastor Emanuel Besleaga hat in Cherson eine Bäckerei für Notleidende gegründet, die nun auch Ziel von Drohnenangriffen wurde. Hier sein kürzlich eingegangener Hilferuf:

„Liebe Brüder und Schwestern in Christus, wir senden euch ein kurzes Update mit zwei traurigen Nachrichten. Unsere Bäckerei in Cherson wurde zum zweiten Mal von Drohnen angegriffen. Wir benötigen dringend Hilfe beim Wiederaufbau und der Wiederaufnahme der Auslieferung. Die Gemeinde vor Ort erlebt dramatische Momente; wir kehrten am Donnerstag aus der Ukraine zurück, während uns ein Drohnenhagel umgab und unser Leben ernsthaft gefährdete. Die zweite Nachricht ist, dass in Varfu Campului, in unserer Kirche, die Photovoltaikanlage, die unsere Missionsstation mit Strom versorgte, Feuer gefangen hat. Auch dies ist ein schwerer Schlag. Die Kirche ist noch immer nicht an das städtische Stromnetz angeschlossen. Wir haben ganze Tage mit der Reparatur der Schäden verbracht und müssen zugeben, dass es uns schwerfällt, alle Kosten zu decken und wieder auf die Beine zu kommen. Nochmals vielen Dank für eure Unterstützung und eure wertvollen Gebete.

Möge der Herr euch segnen und euch ein friedvolles Wochenende schenken. Euer Emanuel“

 

Spenden bitte an Hilfsverein Austria pro Moldavia, IBAN AT 47 2011 1000 0514 6720. Kennwort: „Hilfe für Ukraine“

Mit herzlichem Dank im Voraus, Dr. Helmut Euler-Rolle für den Hilfsverein und Hans Bogenreiter für Solidarische Abenteuer


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Theo Fritsche blickt bei den von ihm initiierten Projekten in Nepal auf ein besonders erfolgreiches und arbeitsintensives Jahr zurück:

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Gönnerinnen und Gönner,

mit großer Dankbarkeit, Respekt und auch berechtigtem Stolz blicken wir auf das Vereinsjahr 2025 zurück. Es war ein Jahr, das uns als Organisation in besonderer Weise gefordert, aber auch bestärkt hat. Gemeinsam mit unserem engagierten Team in Nepal, verlässlichen Partnerinnen und Partnern sowie Euch als Unterstützerinnen und Unterstützer konnten wir wichtige Meilensteine erreichen und vielen Menschen konkret helfen. Im Mittelpunkt standen 2025 zwei große Projekte: die erfolgreiche Fertigstellung des Jubing-Krankenhauses im Solukhumbu-Distrikt sowie der Start eines neuen, zukunftsweisenden Großprojekts – der Augenklinik in Bhaktapur. Gleichzeitig haben zahlreiche kleinere Projekte und Hilfsaktionen im Bildungs- und Gesundheitsbereich gezeigt, wie wirkungsvoll kontinuierliche, gut abgestimmte Hilfe sein kann. Gerade diese Kombination aus nachhaltigen Infrastruktur-Projekten und gezielten Unterstützungsmaßnahmen macht den Kern unserer Arbeit aus.

Hier gibt’s den gesamten Jahresbericht: https://theofritsche.at/jahresberichte/


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Amazonasvortrag


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Laut den Vereinten Nationen litten 2024 rund 673 Millionen Menschen unter chronischem Hunger. Eine Zahl, an der man verzweifeln könnte – doch sie erzählt nur die halbe Geschichte. Im Bereich Ernährung gab es in den vergangenen Jahrzehnten weltweit große Erfolge: Der Anteil der hungernden Menschen ist deutlich gesunken, obwohl die Weltbevölkerung stark gewachsen ist. Diese Entwicklung zeigt: Hunger ist kein unabwendbares Schicksal, sondern ein lösbares Problem. Dass heute dennoch so viele Menschen nicht genug zu essen haben, hängt mit neuen, massiven Herausforderungen zusammen. Klimawandel, Kriege, teure Importe und anhaltende Armut verschärfen die Situation und bremsen Fortschritte – doch sie bleiben möglich. Umso wichtiger ist es, den Blick auf das zu richten, was wir gemeinsam erreichen können. Mit seinen Projekten in Afrika, Asien und Lateinamerika ladet der Entwicklungshilfeklub Sie ein, diesen Weg mitzugehen. Hier gibt es die Details dazu: https://archive.newsletter2go.com/?n2g=9vbwmzpf-p3ve6wkx-zf7

Einstiegsfoto: Copyright: © Entraide et Fraternité

 


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