Gepostet am 6. Dez.. 2025 in Aktuelles, Allgemein | Keine Kommentare
… wird wärmstens empfohlen. Mein „Waldmenschenbuch“ (Infos hier auf der Website) eignet sich wegen der Erwähnung von weißen und grünen Weihnachten ideal als Lastminute-Geschenk für Unentschlossene. Außerdem gibt es anschließend weitere Ideen für Unterstützungen.
Mit lieben Grüßen und im Voraus bereits die besten Wünsche für das kommende Fest und das neue Jahr Hans Bogenreiter (0699 1820 29 98)
Beim Entwicklungshilfeklub gibt es: Weihnachtsaktionen mit Herz & Sinn

* Schenken Sie mit unserer Weihnachts-Anstatt-Aktion heuer Kindern in Bangladesch Zugang zu umfassender Betreuung und Mahlzeiten.
* Mit unseren Geschenkurkunden haben Sie die Möglichkeit, Ihre Spende – die Menschen in Not ein besseres Leben ermöglicht – symbolisch weiter zuschenken. Wählen Sie einfach das Thema oder Projekt aus, das am besten zu den von Ihnen Beschenkten passt.
* Als kleines Mitbringsel oder Aufmerksamkeit: Unsere diversen Basar-Artikel sind in unseren Projektländern hergestellt oder werden in liebevoller Handarbeit von unseren Ehrenamtlichen gefertigt. Solange der Vorrat reicht.
* Kinder schützen: Stellen Sie sich vor, ein Kind kann nicht zur Schule gehen, weil die hygienischen Bedingungen so prekär sind, dass bei einem Schulbesuch schwerwiegende Magen-Darm-Infektionen auftreten. Viele Kinder in Nepal erleben das jeden Tag. Mit dem Projekt „Geschützt lernen dürfen“ können Sie das ändern.
Detaillierte Infos: https://archive.newsletter2go.com/?n2g=9vbwmzpf-y7eh2kt2-3m#:~:text=Sie%20hier%20die-,Webversion,-.
Solidarität mit Tibet verschenken

Auf der Webseite https://www.tibet-initiative.de/ findet Ihr sinnvolle Geschenkideen, die weit über den Weihnachtsabend hinaus wirken: Sie stärken den Einsatz der Tibet-Initiative für Menschenrechte und zeigen Solidarität mit Tibet. Vier Empfehlungen mit großer Wirkung: Stoffbeutel „Free Tibet“, Buch „Fokus Tibet“, Pin „Tibet Flaage“ und Mitgliedschaft Schenkung.
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Gepostet am 13. Okt.. 2025 in Aktuelles, Allgemein | Keine Kommentare
Erfreulicherweise wird mein Buch „Explodierende Bäume & und Waldmenschen“ sehr gut wahrgenommen, was ich hier mit Texten und Fotos und einigen Begebenheiten, die mit dem Buch im Zusammenhang stehen, dokumentieren möchte.
Hans Bogenreiter, im Oktober 2025
Von einem, der auszog, das Leben zu lernen
Österreich sei eine Waldnation, mit Waldstädten, Waldmenschen und explosiven Bäumen, gab 2020 der Heute-schon-wieder-US-Präsident Donald Trump stolz wissend preis. Diese selbst für Trump-Verhältnisse extra-absurde Aussage, aka Schwachsinn im MAGA-Format, nahm der Bauernbub, Buchdrucker, Bauarbeiter, Jurist und Journalist Johann „Hans“ Bogenreiter, jahrzehntelang als Geschäftsführer der Gesellschaft für bedrohte Völker Österreich aktivistisch tätig, nach dem üblichen Trump-Aussagen-Verarbeitungsprozess des Sich-Abhauens und Verhöhnens zum Anlass, ausnahmsweise nicht in Phase drei zu verfallen – ratlose Resignation ob der ultimativen Teflon-Qualitäten des Schreckensclowns im Weißen Haus –, sondern der Sache auf den Grund zu gehen. Dieses Gehen führte ihn oder vielmehr sein Alter Ego im Buch, ein Naivling namens Gump, in den forest rund um Wien, im Speziellen ins Insulaner- und Nacktbadedorado Dechantlacke im Wiener Teil des Nationalparks Lobau-Donauauen. Von nun an mäandern wir Seite um Seite, Foto um Foto durch kultivierte oder jedenfalls von zahlreichen nackten Affen mitgestaltete Wildnis, entdecken Parallelen zwischen so isoliert voneinander scheinenden Ethnien wie den indigenen Feuerländern und den Wienerstadtflüchtigen auf Zeit und finden in den kleinsten Beobachtungen Belege für und Spuren des großen Wahnsinns der Welt. Dabei befleißigt sich Gump eines (selbst)ironischen Tonfalls, der dem Inhalt die niederdrückende Schwere nimmt, die solch expressionistischem Schreibaktionismus andernfalls allzu häufig innewohnt. Das tut wohl und macht auch die Zurschaustellung von obsessiver Belesenheit bzw. Versunkenheit im (pop)kulturellen Universum der letzten 60 Jahre zu einem Akt der Demut: Es ist kein Prahlen mit Wissen, es ist eine Verbeugung vor den Hundertschaften, die wie er, Gump, auszogen, das Leben zu lernen, und da und dort ein Stück davon für sich entdecken konnten. Diese Stücke, diese Puzzleteile, setzt Gump nun zusammen zu fragmentarischen Bildern, aus denen immer wieder Schmucksteine hervorleuchten: „Der US-amerikanische Satiriker Henry Mencken schrieb am Sonntag, den 26. Juli 1920 in der Zeitung Baltimore Evening Sun sehr hellsichtig: ,Wenn die Demokratie sich fortlaufend perfektioniert, widerspiegelt die Präsidentschaft immer exakter die innere Seele des Volkes. Eines großen und glorreichen Tages wird sich der Wunsch der einfachen Leute erfüllen und das Weiße Haus mit einem wahren Idioten und narzisstischen Irren besetzt sein.‘“ Oder das: „Bemerkenswert ist, dass damals gegen die Abschaffung der Sklavenhaltung oft dieselben Argumente ins Treffen geführt wurden wie heute gegen das Aus für fossile Energieträger: Die Wirtschaft könnte so einen Umstieg nicht verkraften.“
Wenn Gump zum Ende hin bei Kreisläufen anlangt, das Hohelied der Work-Life-Integration anstimmt (natürlich nicht ohne Bezug auf ältere Quellen, hier Konfuzius vor ca. 2.500 Jahren: „Wähle einen Beruf, den du liebst, dann musst du niemals arbeiten.“) und die Notwendigkeit der Muße mit den Worten des deutschen Sozialforschers Harald Welzer herausstreicht („Man braucht leere Zeit, ohne leere Zeit passiert überhaupt nichts Pro-Aktives. Das muss man einfach realisieren.“), ist man um die eine oder andere Erkenntnis reicher; sofern man den Wald vor lauter Bäumen noch sieht, was angesichts des von allen Seiten hereinprasselnden Denkanstoß-Hagels keine zu unterschätzende Gefahr darstellt. Hans – Rezensent und Autor haben gemeinsame Vergangenheit – ist auf einer Mission mit diesem Projekt, in das er über fünf Jahre herzbluttriefendes Engagement investiert hat. Natürlich ist er das. Doch respektiert er die Menschen viel zu sehr, um ihnen „was aufs Aug’ zu drücken“. Und außerdem: Wer lange genug das Leben zu lernen versucht hat, kommt unweigerlich zu dem Schluss, dass es einen solchen einfach nicht gibt. Das Leben ist ewig und so auch die Suche danach. „Explodierende Bäume & Waldmenschen“ ist auf diesem endlosen Weg ein augenzwinkender Begleiter, der sich vieler ernster Dinge an-, aber sich nicht allzu wichtig nimmt. Perfectly imperfect labour of love.
Rezension von Helmuth Santler (Buchautor und freier Journalist)
Lesungen
fix: Freitag, 21. Nov. 2025, 19 Uhr im Gasthof Auer in 3264 Gresten, musikalische Begleitung: The Forest Gump Experience (Dario, Gerald, Gottfried)
in Planung: am Gaußplatz 11, 1200 Wien (Aktionsradius Augarten), Frühjahr 2026

Treffen zweier „Lobauautoren“: Hans Bogenreiter und Robert Eichert präsentieren wechselseitig ihre Bücher vor dem Freiluftteil von Reicherts AUSSTELLUNG „Eine historische Bilderreise durch die Wiener Lobau“. Bei der Ausstellung im Nationalparkhaus Lobau (Dechantweg 8, 1220 Wien) wird die Geschichte des heutigen Nationalparkteils in über 340 historischen Bildern auf 45 großformatigen Tafeln präsentiert. Die Entwicklung dieser einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft wird von 1809 bis heute beleuchtet. Bis 2. November 2025, Eintritt frei – ab dann bis März 2026 im Freien zugänglich! Die Ausstellung basiert auf dem Buch von Robert Eichert „Die Lobau – Eine historische Bilderreise“, das um 220 neue Bilder erweitert wurde. Themen sind unter anderem die Donauregulierung, die Nutzung der Lobau als kaiserliches Jagdgebiet, die Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs und die heutigen Naturschutzproteste. Der Autor, leidenschaftlicher Lokalhistoriker und langjähriger Kenner der Wiener Lobau, begibt sich auf eine eindrucksvolle Reise durch eine Landschaft, die immer wieder von Veränderungen und Bedrohungen geprägt wurde.
Weitere Infos und einige Bilder zur Ansicht: www.edition-wh.at/product/die-lobau

Anlässlich der Übergabe eines Buches an Harti Oberkofler, dessen wunderbarer Garten sich auf einer Seite ausbreiten darf, entzündete dieser spontan ein Feuer.
„Das ist ein wunderbares und wichtiges Buchprojekt! Sie können mich gerne so zitieren, es ist mir eine Ehre.“
Ulrich Brand. Der Politikwissenschaftler ist seit September 2007 Universitätsprofessor für Internationale Politik an der Universität Wien. Er arbeitet zur Globalisierung und internationaler Ressourcen- und Umweltpolitik sowie zu Lateinamerika.
„Ich fühle mich 100 % richtig wiedergegeben und danke Ihnen, dass ich in Ihrem Buch vorkommen darf. Alles Gute dafür!“
Karin Fischer. Die Historikerin und Migrationsforscherin ist Leiterin des Arbeitsbereichs Globale Soziologie und Entwicklungsforschung an der Uni Linz.
Dialog mit Indigenen – mit Humor
Der Titel ist erklärungsbedürftig. Er lehnt sich an Donald Trump an, der Österreich dereinst im September 2020 als Waldnation mit Waldstädten, Waldmenschen und explodierenden Bäumen bezeichnet haben soll. Dem wollte der Autor auf den Grund gehen, denn er ist neugierig und hat Humor. Dazu schlüpfte er in die Rolle des recherchierenden „Gump“ – halb in Anlehnung an den etwas naiven Forrest Gump, halb Verballhornung von Trump. Immerhin hatte Letzterer Österreich nicht unter die „shithole countries“ eingereiht. Um vielfach Miss- oder Verachtete geht es aber in diesem Buch.
Dass Hans Bogenreiter Humor hat, merkt man dabei in Text und Bild. Er hat sich aber auch ein Leben lang für die Marginalisierten eingesetzt, die an den Rand Gedrängten, die „Verdammten dieser Erde“, wie Frantz Fanon sagte, der große Psychiater und Vordenker der Entkolonialisierung, der im Juli 100 Jahre alt geworden wäre: zunächst bei einer Menschenrechtsorganisation, die sich besonders für Indigene einsetzte, dann als Mitarbeiter der Wiener Stadtzeitung „Augustin“, die nach eigener Darstellung für den Ausbruch von Menschen – Obdachlose, Langzeitarbeitslose, Asylwerber:innen – aus der Entmündigung eintritt. Und so verknüpft Bogenreiter Wissen- oder Bemerkenswertes und Skurriles aus beiden Welten, jener der indigenen Völker des globalen Südens und jener der Unterprivilegierten des urbanen Wien. Da stößt „Gump“ in der Wiener Lobau auf eine Delegation der Zapatistas. Da werden viele Ideen zur Stadtbegrünung, Architektur oder zu einer nachhaltigen Produktion gesunder Lebensmittel vorgestellt, die von indigenem Wissen inspiriert sind. Da erfährt man von sehr lebendigen Nachfahren längst „ausgerottet“ geglaubter Völker, der Selk’nam und der Yamana Patagoniens.
Der Versuch einer Zusammenführung von Indigenen und Stadtindianern? Dem selbstironischen „Gump“ würde diese Charakterisierung wohl zu weit gehen. Er gibt mit seinen Fundsachen und Analogien aus Peripherien und Metropolen Denkanstöße und Inspirationen. Denn, mit den Worten des chilenischen Illustrators Rodrigo Elgueta: „Die große Lektion für das 21. Jahrhundert ist der Dialog mit den indigenen Gemeinschaften. Wenn wir unsere Beziehung zur Natur nicht überdenken, werden wir nicht überleben.“ Ein außergewöhnliches Buch.
Rezension von Robert Lessmann (Buchautor und Journalist), 24. Sept. 2025 für die Zeitschrift Lateinamerika anders

Bei einem Auftritt von Nenda im WUK nutzte der Autor die Gelegenheit, um ihr ein Buch zu überreichen. Die Musikerin und Schauspielerin mit Wurzeln in Tirol und Afrika hatte ihm das Copyright für die Veröffentlichung eines Auszugs ihres Hits „Mixed Feelings“ inklusive einem Standfoto vom dazugehörenden Video gegeben.

Thomas liest in der Dechantlacke im „Waldmenschenbuch“ (darin ist er auf Seite 136 zu sehen). An diesem Gestade in der Wiener Lobau tauchte vor einem Jahrzehnt die Idee für dieses Werk überraschend aus den Untiefen des Universums auf. Damit das Buch finanziell nicht baden geht braucht es jedoch noch etliche KäuferInnen. Bestellungen direkt: taotan@gmx.at oder 0699 1820 29 98
Einstiegsfoto: Alex Glechner mit dem Buch in der Südsteiermark
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Gepostet am 19. Dez.. 2024 in Aktuelles, Allgemein | Keine Kommentare
Auch heuer gibt es zum Jahresende wieder einiges zu berichten. Im folgenden eine Auswahl von aktuellen Entwicklungen bei einigen Projekten.
Rumänien und Ukraine

Der rumänische Pastor Emanuel Besleaga hat via WhatsApp wieder berührende Nachrichten über seine Hilfsaktionen für arme Familien in Rumänien und vor allem in der so leidgeprüften Ukraine gesendet.
Sonntag, 8. Dezember 2024: Guten Morgen und einen schönen Sonntag! In diesem Video können Sie einen kleinen Teil unserer Arbeit im gesamten osteuropäischen Raum sehen (aus technischen Gründen leider hier nicht anzusehen). Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin Menschen in Schwierigkeiten, Ausgegrenzten und Schutzlosen helfen. Wir bereiten uns darauf vor, wieder in das Kriegsgebiet zu gehen und bitten Sie weiterhin, für uns zu beten. Es gibt viele Menschen, die auf Hilfe, Ermutigung und Trost warten. Uns ist das Mehl ausgegangen und wir müssen mehr kaufen, um die Menschen mit dem Nötigsten zu versorgen. Deshalb gehen wir! Wir unterstützen keinen Krieg! Wir helfen Kindern, Frauen und alten Menschen, die niemanden mehr haben, der ihnen beim Überleben hilft. Vielen Dank für Ihre wertvolle Zusammenarbeit. Gott segne dich. Jede Unterstützung, die diesen Unterschied bewirkt ist sehr willkommen.

Sonntag, 15. Dezember 2024: Guten Morgen, mit der Zeit wird die Lage in der Ukraine immer schwieriger und gefährlicher. Die Menschen brauchen eure Gebete und eure Hilfe. Wahrscheinlich werden wir einige Männer niemals wiedersehen. Frauen und Kinder kämpfen nun durch den Winter zu kommen. Vergessen wir sie nicht.
Spenden bitte an Hilfsverein Austria pro Moldavia, IBAN AT 47 2011 1000 0514 6720. Kennwort: „Hilfe für Ukraine“
IMARAN Tuareg Schulen

Liebe Freund*innen und Unterstützer*innen von IMARAN
Ihr habt euch sicher schon gewundert ob der langen Stille. Seit dem Putsch vor eineinhalb Jahren steht alles still. Dieses Jahr haben die staatlichen Schulen erst am 28. Oktober begonnen, mehr als ein Monat später als sonst. In unseren beiden Schulen wurden die Direktoren und Lehrer*innen ausgetauscht. Damit möchte man verhindern, dass sich Allianzen bilden. Doch sowohl Intadeynawen als auch Inguilechan hatten Glück: in beiden Schulen wurden Tuareg-Direktoren und Lehrer*innen eingestellt. Das ist leider nicht immer üblich: Meist werden Hausa-Lehrer aus dem Süden in den Norden bestellt, die aufgrund der Sprachbarriere (Hausa – Tamasheq) weder mit den Eltern kommunizieren, noch die Kinder gut unterrichten können. Diese müssen sowieso schon in einer Fremdsprache – Französisch – eingeschult werden. Was das bedeutet, wissen wir…
Ines Kohl, am 8. Dezember 2024
Bitte hier weiterlesen: https://mailchi.mp/a1e01c58850f/spt-aber-doch?e=[UNIQID]
Foto: Aissa Hamidou unterrichtet die erste und zweite Klasse parallel in einem Raum.
Weihnachts-Newsletter von Africa Amini Alama

„Großes entsteht, wenn wir zusammenarbeiten“ . Unter diesem Motto versammelten sich alle Mitarbeiter von Africa Amini Alama vor den Weihnachtsfeiertagen unter dem Africa Amini Baum. Stolz darauf, ein Team mit einer Vision zu sein. Das Verbindende sind nicht die Ziele, denn diese sind in den Projekten oft unterschiedlich. Im medizinischen Bereich sind sie anders als in den Schulen, der KinderVilla, den Sozialprojekten oder im landwirtschaftlichen Bereich. Was uns unter dem Baum verbindet, sind unsere Werte. Sie lauten „Caring, Sharing & Creating“. Aus einer mitfühlenden Haltung und dem Bedürfnis zu teilen entsteht so manches kreative Projekt: Lassen wir uns doch gleich in ein neu entstandenes entführen…
Hier weiterlesen: https://mailchi.mp/africaaminialama/neues-aus-tansania-8-8334276?e=e61e30be48
Friends of Linshed

Jahresrückblick und Weihnachtsgrüße 2024
Es macht uns glücklich, dass der Verein FRIENDS OF LINGSHED mit Hilfe von Spendengeldern mittlerweile seit 30 Jahren kontinuierlich und nachhaltig die Bildung in Ladakh fördert. Damit bedanken wir uns für die Unterstützung bei den SponsorInnen und wünschen allen FreundInnen frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr. Gleichzeitig bitten wir weiterhin um finanzielle Förderung, damit wir unsere Arbeit verlässlich fortsetzen können. Mit großer Freude können wir berichten, dass Sie mit Ihrem finanziellen Beitrag regelmäßigen Computerunterricht in Lingshed ermöglicht haben. Wir sind stolz, dass als Lehrerin Lobzang Dorje gefunden wurde, die jahrelang in ihrer Ausbildung von FRIENDS OF LINGSHED gesponsert wurde. Mit ihrem außergewöhnlichen Engagement gibt sie ihren Dank an die SchülerInnen zurück und schreibt uns sinngemäß: „Ich bemühe mich, eine positive Lernumgebung für die Schüler zu schaffen und ihnen eine qualitativ hochwertige IT-Ausbildung in Theorie und Praxis zu bieten. IT an der Schule meiner Kindheit zu unterrichten, macht mich dankbar, gibt mir persönlich und beruflich viel und erlaubt mir, der Gemeinschaft etwas zurückzugeben, die eine wichtige Rolle in meiner eigenen Ausbildung gespielt hat. Gleichzeitig kann ich mich auch pädagogisch weiterentwickeln.“ Unser langjährigstes Projekt „Winterunterricht“ fand 2023/24 wieder in allen sieben Dörfern der Region Lingshed statt. Mit Ihren Spenden konnten wir das Gehalt von 11 WinterlehrerInnen finanzieren, die mit insgesamt rund 140 SchülerInnen in den zweimonatigen Winterferien den Lernstoff vertieften.
Hier geht’s zum vollständigen Jahresrückblick: https://www.lingshed.org/wp/?page_id=26
SAT-Season`s Greetings

Liebe SAT-Gemeinschaft,
während wir die Festtage feiern und uns auf ein vielversprechendes neues Jahr freuen, denken wir über die Kraft der Einheit und der gemeinsamen Ziele nach. „Watembeao pamoja hufika mbali“ – Wer gemeinsam geht, kommt weit. Dieser Geist der Zusammengehörigkeit zeigt sich in den inspirierenden Erfolgsgeschichten, die wir in diesem Jahr erlebt haben. Von Baumpflanzungs-Initiativen zur Bekämpfung des Klimawandels über die Umgestaltung von Gemeinden durch Agrarökologie bis hin zur Stärkung der Jugend durch ökologische Gärtnerei hat jeder gemeinsame Schritt zu einer bedeutenden Wirkung geführt.In Zukunft wird das Farmer Training Centre (FTC) weiterhin ein Zentrum für Wachstum und Lernen sein. Mit spannenden neuen Kursen, die für 2025 geplant sind, laden wir Sie ein, mit uns in Verbindung zu bleiben und uns auf dieser gemeinsamen Reise in Richtung Nachhaltigkeit und Empowerment zu begleiten. Frohe Feiertage und die besten Wünsche für 2025!
Euer Team von SAT (Sustainable Agriculture Tanzania)
Hier geht’s zur vollen Länge des Newsletters: https://preview.mailerlite.io/emails/webview/290510/141492065596868418
Entwicklungshilfeklub Weihnachten-Anstatt-Aktion

Bildung eröffnet Menschen die Möglichkeit auf ein Leben in Würde und trägt wesentlich zu einem respektvollen und friedlichen Miteinander bei. Mit unserer Weihnachtsaktion boten wir daher im vergangenen Jahr die Möglichkeit, Bildung und Grundversorgung zu schenken. Freude schenken geht auch heuer! Spenden Sie Familien in Bangladesch Zugang zu sauberem Trinkwasser!
Hier geht’s zur Aktion: https://archive.newsletter2go.com/?n2g=9vbwmzpf-qi7h9ejk-td7 L
Lesen Sie dort auch wie durch die Weihnachtsaktion 2023 rund 1.500 Kinder und Jugendliche in Indien, Äthiopien, Kenia und Peru Schul- und Ausbildung erhielten.
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Angesichts der aktuellen Kriege werden andere Katastrophen gar nicht wahrgenommen. Dabei leiden im Südsudan, in Somalia, Äthiopien und Kenia über 30 Millionen unter Hunger. Foto: Dürre in Kenia, K. Farah / Oxfam
Der Entwicklungshilfeklub hat die Aktion „Eine Spende macht satt“ gestartet, Danke im Voraus für ihre Unterstützung!
Hier geht’s zur Aktion:
https://archive.newsletter2go.com/?n2g=9vbwmzpf-w8etva1x-fxy
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Gepostet am 17. Dez.. 2023 in Aktuelles, Allgemein | Keine Kommentare
Die Spendenaufrufe häufen sich stets um diese Jahreszeit, da können die Solidarische Abenteuer nicht zurücktreten und geben ebenfalls einige Tipps fürs Schenken.
Ukraine: Wieder hat ein harter Winter begonnen.

Der rumänische Pastor Emanuel Besleaga hat via WhatsApp wieder eine berührende Nachricht über seine Hilfsaktionen in der Ukraine (mehrmals hier schon vorgestellt) geschickt: „Ich habe es vergessen…Die Winterferien stehen vor der Tür, wir alle bereiten uns darauf vor, dass sie so magisch wie werden…Ins Saporischschja, Dnipro, Mykolajiw sind die einzigen Himmelskörper, die den Firmament mit Sicherheit erhellen werden, Bomben. Sie können jederzeit das Leben unschuldiger Menschen zerstören. Wir wollen aber den Menschen weiterhin mit allem Guten zur Seite stehen. Wir können Freude und Lächeln bringen. Mit dem was wir tun macht es einen Unterschied.“
Jede Unterstützung, die diesen Unterschied bewirkt ist sehr willkommen.
Spenden bitte an Hilfsverein Austria pro Moldavia, IBAN AT 47 2011 1000 0514 6720. Kennwort: „Hilfe für Ukraine“
Entwicklungshilfeklub: sinnvoll schenken

In einer Woche steht das Christkind vor der Tür und Sie haben noch nicht alle Geschenke? Was schenkt man einem Freund, der eigentlich schon alles hat, was der Großmutter, die immer sagt, sie sei wunschlos glücklich? Das Christkind hat es nicht leicht, das Richtige zu finden. Wir hätten da ein paar Ideen: unsere Geschenke mit Sinn. Verschenken Sie eines unserer Projekte und machen Sie damit nicht nur den von Ihnen Beschenkten eine Freude, sondern auch den Menschen in unseren Projekten.
Hier geht’s zum Online-Geschenkformular: https://entwicklungshilfeklub.at/spenden/meine-spende-verschenken/
FOL: Jahresrückblick und Weihnachtsgrüße 2023

Der Verein FRIENDS OF LINGSHED (FOL) steht für kontinuierliche und nachhaltige Förderung von Bildung, daher stellen wir in diesem Jahr an den Beginn unseres Berichtes die erfreuliche und keinesfalls selbstverständliche Information über den regulären Schulbetrieb in ganz Ladakh. Damit bedanken wir uns für die Unterstützung bei den SponsorInnen und wünschen allen FreundInnen frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr. Gleichzeitig bitten wir weiterhin um finanzielle Förderung, damit wir für unsere ladakhischen Freunde nach wie vor ein verlässlicher Partner bleiben. Hier geht’s zum Weihnachtsbrief https://www.lingshed.org/wp/wp-content/uploads/2023/12/Weihnachtsbrief-2023-A4.pdf
Strahlende Kinderaugen…bei Africa Amini Alama

15.December 2023: Das ist überall auf der Welt so – Kinder lieben Geschenke! Es braucht nicht viel, um bei uns Freude zu bereiten. Ihre Spende hilft! + Sei ein Teil der Africa Amini Alama Familie.
Hier gibt’s den entsprechenden Link: https://africaaminialama.com/spenden
Ein herzliches Dankeschön an alle SpenderInnen und dazu noch die besten Wünsche für Weihnachten und das neue Jahr 2024
Hans Bogenreiter für Solidarische-Abenteuer.at
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Gepostet am 24. Mai. 2023 in Aktuelles, Allgemein | 1 Kommentar
Die Armut im zurückeroberten Cherson ist groß. Etwa 40.000 Menschen sollen nach neuen Schätzungen noch in der Seehafenstadt am Dnepr in der südlichen Ukraine leben – vor dem Einfall der russischen Armee waren es noch über 280.000. Die Verbliebenen müssen in einer Stadt, die von russischen Bomben großteils zerstört wurde, zurecht kommen – großteils ohne fließendes Wasser, Strom und Heizung. Nun ist der Winter zwar vorbei, aber die Notlage ist geblieben.

Der rumänische Pastor Emanuel Besleaga (siehe unten mit Selfie) unterstützt nun die Menschen in der Ukraine ein weiteres Mal, konkret in Cherson eine Brotbäckerei, die jeden Tag bis zu 250 Brote bäckt. Der Pastor berichtete Dr. Euler-Rolle, der in Österreich die Hilfe für Ukraine betreut, nach seiner Rückkehr aus Cherson folgendes: „Es ist sehr interessant, wenn Leute kommen und sagen, dass sie seit einem Monat kein Brot mehr gegessen haben. Mit der Spende von 5.500 Euro haben wir Mehl gekauft und Transporte bezahlt. Wir verteilen das Brot gratis, wir verkaufen es nicht. Deshalb brauchen wir Hilfe. In die Brotfabrik kommen arme Menschen, die ärmsten sind Frauen und Kinder. Mit 5.000 Euro können wir die Ausgaben für einen Monat decken. Darin enthalten sind Mehl, Öl, Zucker, Salz, Wasser und Unterstützung für die Frauen, die dort arbeiten.“
Nachtrag
Zur Not kam die Flut
Kaum wurde der obige Hilferuf Online gestellt kam es für den Menschen in der Region Cherson noch schlimmer. Nach der Sprengung des Kachowka-Staudammes in der Nacht zum 6. Juni wurden weite Teile der Stadt und die Umgebung überflutet. Der Pastor Emanuel Besleaga engagiert sich weiter für die notleidigen Menschen. Hier ein Auszug aus seiner jüngsten WhatsApp-Nachricht: „In Cherson bleibt die Situation dramatisch. Das Wasser wird immer schmutziger. Häuser sind vollkommen zerstört und ganze Gebiete unzugänglich. Wir sind mit den ersten Hilfsgütern angekommen: Wasser, Lebensmittel, Matratzen, Decken. Ich sage es nochmals: Die Menschen brauchen dringend Hilfe. Wir hoffen, dass unsere Bitten erhört werden.“
Spenden bitte an Hilfsverein Austria pro Moldavia, IBAN AT 47 2011 1000 0514 6720. Kennwort: „Brot für Cherson“
Mit herzlichem Dank im Voraus, Hans Bogenreiter für Solidarische Abenteuer
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